Am Sonntag Morgen sind haben wir ausgecheckt, das Auto beladen und sind dann in die Stadt gefahren und haben in der Naehe der Piata Unitarii geparkt. Wir sind dann (gegen halb 10) zur roemisch-katholischen Kathedrale gegangen, da wollten wir naemlich der Pfingstmesse beiwohnen. An dem Tag war auch Firmung, dementsprechend voll und feierlich war es in der Kirche. Wir haben nur noch Plaetze im Seitenschiff gefunden, die waren allerdings in Ordnung, mit gutem Blick auf den Altar. Leider war es so voll, dass sich viele Leute vor uns gestellt haben. Musik gab es von H. Mair, aber "nur" Chor mit Orgel, nicht so schoen wie als Papa an Ostern da war, da gab es wohl Haydn mit grossem Orchester und so. Ein bisschen nervig waren die Leute, die neben uns sassen, die haben die ganze Zeit naemlich gequatscht. Und der Gottesdienst war 3-sprachig (rumaenisch, ungarisch, deutsch), dementsprechend langsam ging es voran, daher haben wir uns nach einer Stunde verdrueckt, nachdem die Kommunion noch nicht mal in Sicht war. Haben dann vor der Kirche noch einen Kaffee getrunken und nachdem wir noch in die orthodoxe Kathedrale geschaut haben sind wir dann wieder gefahren Richtung Serbien. In Serbien haben wir dann erst in Zrenjanin Halt gemacht, ein huebsches Staedtchen, in dem auch schon wieder sehr viel sehr schick renoviert worden ist, allerdings war die Fussgaengerzone (die durchgehend mit Musik beschallt wird) wie ausgestorben. Danach sind wir dann weiter nach Novi Sad. Da war ich bei einem der letzten Besuche schon einmal (mit Heinrich, glaube ich...). Nachdem Papa den Zigeuner, der die Parkplaetze "betreute" (die stellen sich halt einfach auf die Strasse neben freie Parkplaetze und erwarten ein Trinkgeld dafuer, dass sie von weitem winken und einen einweisen), weil er ihm nur 10 Cent gab (aber mit den hundert Waehrungen an einem Wochenende kann man ja mal durcheinanderkommen) gingen wir in die Fussgaengerzone, an die ich mich nicht so erinnerte. Das war wirklich schick, alles wie aus einem Guss, gepflegt mit schicken Geschaeften. Papas Highlight war die "Manual Company", ein Edel-Taschenmacher, die allein in der Fussgaengerzone in Novi Sad drei Geschaefte haben, alle mit alten Holzfronten. Haben dann was gegessen (sehr leckeren Salat) und sind dann auf die Festung. Da wir die beide schon kannten, haben wir nur eine kleine Runde gedreht (die Haeuser dort oben sind auch alle sehr gut restauriert und jetzt Restaurants oder Nobelhotels) und dann ueber der Donau einen Kaffee getrunken. Dann hatten wir allerdings auch genung und sind wieder nach Brčko gefahren, mit geringen Verzoegerungen an den Grenzen!
Mittwoch, 3. Juni 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
















































































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen